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Blog & News

Ausgewählte Neuigkeiten von Outdoor Adventure Safaris

Camp Sikereti im Kaudom NP hat wieder geöffnet

Nach jahrelangem Warten und ist es dieses Jahr dann doch endlich noch passiert…. Das Camp Sikereti im Kaudom Nationalpark hat seine Tore wieder für Besucher geöffnet.

Das alte Camp war schon sehr in die Jahre gekommen und der olle Bretterverschlag der als Dusche und Toilette herhalten musste war schon recht baufällig. Die Wasserversorgung war nicht immer gewährleitet und man musste definitiv als Selbstversorger ausgestattet sein.

Vielleicht auch gerade deswegen hatte ich Sikereti ins Herz geschlossen. Es hatte diesen morbiden Charme der zu der Abgelegenheit und Wildheit des Khaudum Nationalpark irgendwie gepasst hat.
Meiner Meinung nach war es gerade dieser Zustand des Camps, der dafür gesorgt hat das nur wenige Outdoor Enthusiasten das Camp besucht haben. Meistens war man in diesem Camp komplett alleine, auch gab es manchmal eine zweite Partie die hier übernachtet hat. Aber es waren immer Leute mit einem ausgeprägten Abenteuergeist, die man hier antraf.

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Der Buffalo Core im Caprivi

Wer auf seiner Namibiareise Büffel (Syncerus Caffer) sehen möchte, dem sei der Buffalo Core im Babwata (ehemals Caprivi) Nationalpark empfohlen.

Hier ist der Name Programm: Der Wasserpegel des Okavango hat sich mittlerweile zurück gezogen, so dass die Überschwemmungsgebiete wieder trocken liegen und große Flächen mit frischem, grünen Gras entstehen konnten. Diese sind bevorzugte Weidegebiete für riesige Büffelherden. Insbesondere die Überschwemmungsflächen im Süden, nahe an der Grenze zu Botswana, sind ein wahrer Hotspot für tollste Büffel Erlebnisse.

Allerdings sollte man nicht versuchen den Herden zu nahe zu kommen - nach meiner bisherigen Erfahrung werden Annäherungen unterhalb von 50 m nicht toleriert und die Büffel, gerade wenn und auch wenn es noch so Viele sind, treten die Flucht in die schützenden Büsche an. Das Buschwerk ist so dicht dass schon nach 20 m hinter der Buschlinie kein Büffel mehr zu sehen ist und sei die Herde auch noch so groß. Also Abstand halten....

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Die Grenze Botswana – Zimbabwe... Ein Abenteuer für sich!

Nach der Coronapause hat sich mittlerweile auch die Reisetätigkeit zu den Victoria Wasserfällen wieder verstärkt. Für August sind die Auslastungen gefühlt so wie vor der Coronazeit. Damit sind auch die altbekannten Zustände an der Grenze zwischen Botswana und Zimbabwe zurückgekehrt.

Wer lange Warteschlangen und stundenlanges Anstehen in glühender Sonne vermeiden möchte sollte möglichst früh, am besten bereits um 7 Uhr morgens, am Grenzübergang stehen.

Erst werden in einem extra Büro (Container) die Impfnachweise oder PCR Teste überprüft. Dies ist unkompliziert und geht relativ zügig. Die Passabfertigung (Immigration) hat es allerdings in sich. Die Visa für Zimbabwe werden, nach wie vor, per Hand ausgefüllt und in den Reisepass eingeklebt. Dafür ist eine ganze Passseite erforderlich.

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